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Hitler und der Zweite
Weltkrieg
Neben der Vernichtung der
Juden verfolgte Hitler nur ein einziges weiteres politisches Ziel: die Weltmachtstellung
Deutschlands. Dabei ging es ihm nicht nur um die Revision der Ergebnisse
des Ersten Weltkriegs, sondern um die Eroberung eines riesigen Kolonialreichs
im Osten. Beide Ziele, die er schon in „Mein Kampf“ ganz klar
benannte, waren ohne Gewalt nicht zu erreichen. Daher arbeitete Hitler
seit dem Beginn seines politischen Wirkens konsequent auf den nächsten
Krieg hin. Die Stoßrichtung seiner Aggression richtete sich also im
Wesentlichen gegen Russland.
Dazu kam der scheinbar unüberwindbare Gegensatz zwischen
Nationalsozialismus und Bolschewismus.
Dieser Gegensatz trug dazu bei, dass viele westliche Politiker
Nazi-Deutschland als willkommenes Bollwerk gegen die Sowjetunion
betrachteten und Hitler lange gewähren ließen.
Als aber die Regierungen
in England und Frankreich nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Prag
erkannten, dass ein Krieg gegen Hitler-Deutschland unvermeidlich geworden
war, bemühten sie sich intensiv um Stalin
als natürlichen Verbündeten. Für Hitler wiederum kam es darauf an,
einen Zweifrontenkrieg
wie 1914 zu vermeiden. Zur allgemeinen Überraschung unterzeichnete sein
Außenminister Joachim
von Ribbentrop am 23.
August 1939 in Moskau
einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion,
der in einem geheimen Zusatzprotokoll
die Aufteilung Osteuropas in eine deutsche und eine sowjetische
Interessensphäre vorsah. Mit dem Hitler-Stalin-Pakt verfolgten beide
Diktatoren ein gemeinsames Interesse: Zeit zu gewinnen. Stalin musste die
während der politischen „Säuberungen“ der vergangenen Jahre
geschwächte Rote
Armee reorganisieren; Hitler konnte nun – von Russland
ungehindert – Polen, Frankreich und England angreifen.
Die Entfesselung des
Krieges
Den Abschluss des
Hitler-Stalin-Pakts verstanden alle europäischen Mächte als Signal für
den unmittelbar bevorstehenden Kriegsbeginn. Tatsächlich forderte Hitler
von Polen prompt die Abtretung des so genannten Korridors
zwischen Hinterpommern
und Ostpreußen
sowie die Angliederung der freien Stadt Danzig
ans Reich. Ebenso prompt verstärkte die von der Regierung kontrollierte
deutsche Presse ihre Berichterstattung über angebliche Gräueltaten und
Massaker von Polen an „Volksdeutschen“ und forderte ein
Einschreiten gegen diese „Provokationen“.
In der Nacht vom 31.
August auf den 1. September 1939 inszenierten in polnische Uniformen
gekleidete SS-Männer einen Angriff auf den Reichssender Gleiwitz
in Schlesien.
Später wurden die Leichen von KZ-Häftlingen, denen man ebenfalls
polnische Uniformen angezogen hatte, als bei dem „Überfall“
angeblich erschossene „Angreifer“ präsentiert. Am 1.
September verkündete Hitler vor dem Reichstag, Polen habe Deutschland
angegriffen und seit 5.45 Uhr werde nunmehr zurückgeschossen. Bei dieser
neuerlichen Lüge stimmte nicht einmal die Uhrzeit. Die Wehrmacht war ohne
Kriegserklärung um 4.45 Uhr auf breiter Front in Polen einmarschiert.
Anders als bei der Tschechoslowakei im Jahr zuvor – und anders als
Hitler erwartet hatte – standen Frankreich und England diesmal zu
ihren Bündnisverpflichtungen. Damit hatte der Zweite Weltkrieg begonnen.
Der Kriegsverlauf
Polen war bereits nach 18
Tagen besiegt, und wie in dem geheimen Zusatzprotokoll des
Hitler-Stalin-Pakts festgelegt, marschierte am 17.
September die Rote Armee in Ostpolen ein. Kurz darauf befahl Stalin
den Angriff auf Finnland.
Die empfindlichen Niederlagen, die die Sowjets im Winterkrieg
von 1939/40 zunächst hinnehmen musste, bestärkte Hitler später in
seiner Annahme, die Rote Armee sei ein leicht zu besiegender Gegner.
Seinen größten Triumph
feierte Hitler im Frühjahr 1940,
als die Wehrmacht in weiteren Blitzkriegen,
die kaum zwei Monate dauerten, Dänemark,
Norwegen,
die Benelux-Staaten
und schließlich sogar Frankreich besiegte. Aber noch im Sommer desselben
Jahres erlitt auch Deutschland seine erste Niederlage – in der Luftschlacht
um England. In Großbritannien war Chamberlain
mittlerweile von Winston
Churchill abgelöst worden, der schon seit 1933 ein kompromissloses
Auftreten gegenüber Hitler-Deutschland verlangt hatte. Hitler sah in
England einen möglichen Verbündeten und bot dem Land freie Hand in
seinem Kolonialreich an, wenn England im Gegenzug Deutschlands
Vorherrschaft über den europäischen Kontinent anerkenne. Trotz Englands
ungünstiger Lage lehnte Churchill jede Verständigung mit Hitler ab.
Im Herbst fügte die Royal
Air Force Hitler-Deutschland in der Luftschlacht
um England die erste bedeutende militärische Niederlage zu. Aufgrund
der fehlenden Luftherrschaft und der Tatsache, dass England zu diesem
Zeitpunkt keine akute Bedrohung darstellte, ließ Hitler Im Frühjahr 1941
die Planungen für das Unternehmen
Seelöwe, der Invasion Englands, abbrechen. Er wandte sich nun seinem
eigentlichen Ziel zu, der Expansion nach Osten.
Zunächst kam die
Wehrmacht im Frühjahr 1941 im Balkankrieg
Mussolinis Italien zu Hilfe, dessen Angriff auf Griechenland
gescheitert war. Die Eroberung des Balkans sollte aber auch der Sicherung
der deutschen Südflanke für den geplanten Überfall auf die Sowjetunion
dienen.
Der Angriff erfolgte
unter dem Decknamen Unternehmen
Barbarossa – erneut ohne Kriegserklärung – am 22.
Juni 1941. Die nationalsozialistische Propaganda verklärte den Krieg
als Kampf des Antikommunismus,
des Antibolschewismus
und der „abendländischen
Kultur“ gegen „asiatische Barbarei“ und „jüdischen
Bolschewismus“. Tatsächlich handelte es sich – auch nach
Hitlers persönlichem Verständnis – von Anfang an um einen Raub-
und Vernichtungskrieg. Er diente alleine dem Ziel, „Lebensraum“
für das „arische Herrenvolk“
zu erobern und die Bevölkerung der eroberten Gebiete auf den Status von
Sklaven herabzudrücken oder sie wie die Juden zu vernichten.
Nach anfänglichen
Erfolgen der Wehrmacht blieb ihr Angriff im Dezember 1941 kurz vor Moskau
stecken. Am 7. Dezember griff Deutschlands Verbündeter Japan
den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl
Harbor auf Hawaii
an und zog damit die USA in den Konflikt. Hitler erklärte den Vereinigten
Staaten am 11.
Dezember 1941 den Krieg. Am 19. Dezember 1941 übernahm er den
Oberbefehl über das Heer.
Nachdem die Wehrmacht 1942 noch einmal in die Offensive gegangen war,
erlitt sie zu Jahresbeginn 1943
in der Schlacht
von Stalingrad ihre bis dahin verlustreichste Niederlage, die
allgemein als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs angesehen wird.
Verantwortlich für diese schwere Niederlage war Hitler selbst, da er der
6. Armee den Rückzug aus Stalingrad verboten hatte, so lange dies noch möglich
gewesen war.
Im gleichen Jahr
erlangten die alliierten Bomberverbände die Lufthoheit über dem
Deutschen Reich. Im Luftkrieg
versanken mit der Zeit viele deutsche Städte in Schutt und Asche. Ein
Grund dafür war, dass die deutsche Luftfahrtindustrie auf Befehl Hitlers
weiter schwere Bomber baute, statt leichter Jagdflugzeuge, die die
Angriffe auf die deutschen Städte hätten abwehren oder mindern können.
Am 6.
Juni 1944
eröffneten die Westalliierten mit der Invasion
in der Normandie eine zweite Front im Westen. Auch sie wurde wieder
begünstigt durch schwere strategische Fehlentscheidungen Hitlers, der
sich von der Propaganda weiter als "Größter Feldherr aller Zeiten"
feiern ließ. Trotz aller Niederlagen, trotz immenser Verluste der
Zivilbevölkerung aller beteiligten Länder, trotz gewaltiger Zerstörungen
und obwohl Hitler selbst schon 1943 geäußert hatte, dass ein militärischer
Sieg nicht mehr zu erringen war, ließ er den Krieg noch für zwei volle
Jahre weiterführen. Sein persönliches Eingreifen in die Kriegsführung
– etwa durch das Verbot, gefährdete Truppenteile frühzeitig zurückzuziehen
– hatte massive Verluste auf Seiten der Wehrmacht zur Folge.
Erst als die
Westalliierten an der Elbe
standen und die Rote Armee im Stadtzentrum von Berlin und Hitler befürchten
musste, für seine Verbrechen persönlich zur Verantwortung gezogen zu
werden, entschloss er sich zum Selbstmord. Um seine Ideen zu verwirklichen,
hatte Adolf Hitler einen Weltkrieg herbeigeführt, der insgesamt etwa 55
Millionen Menschen das Leben kostete, davon rund 20 Millionen allein in
der Sowjetunion. Noch mehr Soldaten und Zivilisten wurden als Folge seiner
Politik verwundet - viele bleibend invalide - obdachlos, vertrieben,
deportiert oder inhaftiert. Konsequenzen seiner Politik waren die Auflösung
des Deutschen Reiches, die Verwüstung weiter Teile Europas, die 40 Jahre
währende Hegemonie
der Sowjetunion über Osteuropa und die Teilung Deutschlands und Europas
in zwei sich feindlich gegenüberstehende Machtblöcke, die erst 1989/90
überwunden wurde.
Hitlers Ende im Bunker
Hitlers
Gesundheitszustand verschlechterte sich im Laufe des Kriegs rapide, so
litt er an Parkinson
im fortgeschrittenem Stadium und an zunehmender Demenz; er behielt aber
dennoch weiterhin seine von vielen Zeitzeugen beobachtete Suggestionskraft.
Am 19.
März 1945 gab er den Befehl (Nerobefehl)
zur Zerstörung der Infrastruktur im Deutschen Reich beim Rückzug der
Wehrmachtsverbände, welcher jedoch von dem damaligen Rüstungsminister
Speer nicht mehr in die Tat umgesetzt wurde. Dieser Befehl entsprach ganz
seinem Denken in den Gegensätzen „Sieg oder Vernichtung“,
denn für den Feind sollte nicht mehr übrig bleiben als „verbrannte
Erde“. Die Zukunft gehörte seiner Meinung nach dem Ostvolk, welches
sich als das Stärkere erwiesen habe während die Deutschen ihre
Existenzberechtigung mit der Niederlage verwirkt hätten.
Am 22.
April 1945 erlitt Hitler bei der täglichen Lagebesprechung im Führerbunker
unter der Reichskanzlei
in Berlin einen Schwächeanfall, als ihm klar wurde, dass Berlin umzingelt
und auf Entsatz
nicht mehr zu hoffen war. Er äußerte, dass jetzt alles verloren sei und
alle ihn verraten hätten. Er entließ Teile seines Stabes und weigerte
sich, Berlin – trotz Bitten von Bormann,
Keitel
und Göring – zu verlassen. Er beauftragte seinen Chefadjutanten
SS-Obergruppenführer Julius
Schaub, alle seine persönlichen Unterlagen und Dokumente aus den
Tresoren der Reichskanzlei und des Bunkers zu verbrennen und das Gleiche
auch in München und auf dem Obersalzberg
zu tun.
Im Verlaufe der nächsten
Tage war das beherrschende Thema im Bunker, wie weit die Russen schon
vorgedrungen wären, und welches die sicherste Methode zum Selbstmord sei.
Hitler (56) verteilte dabei wiederholt Giftampullen mit Zyankali
bzw. Blausäure
an seine engste Umgebung. Am 29.
April heiratete Hitler seine langjährige Lebensgefährtin Eva
Braun (33). Am Tag darauf begingen beide gegen 15.30 Uhr Selbstmord,
indem sie Giftampullen zerbissen. Hitler schoss sich gleichzeitig eine
Kugel in die Schläfe. Die Leichen wurden von Martin Bormann, Hitlers
Kammerdiener Heinz
Linge, Hitlers SS-Adjutanten
Otto
Günsche und einigen Leibwächtern aus dem Führerbegleitkommando im
Garten der Reichskanzlei – gemäß Hitlers letzten Verfügungen
– verbrannt und die verkohlten Überreste in einem Granattrichter
beigesetzt.
Die Überreste Hitlers
und seiner Frau wurden in den ersten Maitagen von sowjetischen
Beauftragten ausgegraben und anhand von Röntgenbildern und Zahnschemata
identifiziert. Die UdSSR hielt die Leichenfunde aus politischen Gründen
jahrzehntelang geheim. Nach Ende des Kalten
Kriegs wurde bekannt, dass die Überreste Hitlers und Eva Brauns noch
bis Anfang der siebziger Jahre auf dem Gelände einer sowjetischen Kaserne
bei Magdeburg
vergraben waren und erst dann auf Anweisung von KGB-Chef
Andropow
endgültig vernichtet worden waren, indem man sie in die Elbe schüttete.
Hitler aus zeitgenössischer
Sicht
Das TIME
Magazine wählte Hitler 1938
zum „Mann
des Jahres“ - angeblich nicht um ihn zu ehren, sondern weil er
damals aus Sicht der Redaktion den größten Einfluss auf die Politik
jenes Jahres hatte.
Zeitgenössische Autoren
über Hitler
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Hitler ist der
potentielle Selbstmörder par excellence. Er hat keine Bindungen außer
an sein Ego, und wird dieses ausgelöscht, ist er alle Sorgen,
jegliche Verantwortung und Bürde los. Er ist in der privilegierten
Situation eines Mannes, der nichts liebt außer sich selbst. Ihm ist
das Schicksal von Staaten, Menschen und Gemeinwesen, deren Existenz er
aufs Spiel setzt, völlig gleichgültig.
Quelle: „Germany: Jekyll & Hyde. Deutschland von innen
betrachtet“, München 1998, S. 24; geschrieben 1939)
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So hoch er sich
heute spreizt, so weit seine Einschüchterung sich ausbreitet, soviel
von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen,
Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und
sich groß, sich „geschichtlich“ vorkommen darf, –
der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und
Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird
Schande sein.
(Quelle: „Essays“, Band 5: „Deutschland und die
Deutschen 1938–1945“, S. 34f.)
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Albert
Speer in seinen "Erinnerungen":
Nach dieser Autobiografie des ehemaligen NS-Wirtschaftsministers hatte
Hitler in den Dreißiger Jahren äußerst instabile
Arbeitsgewohnheiten. Er ging normalerweise erst um fünf oder sechs
Uhr morgens ins Bett, schlief dann bis um Mittag, verbrachte viel Zeit
mit Mahlzeiten und Teestündchen und verbrachte die übrige Zeit mit
dem Anschauen von Filmen und langen, langweiligen Monologen im Beisein
seiner Minister. Er schien unfähig, einer normalen, routinierten Büroarbeit
nachzugehen. Deshalb wunderte sich Speer darüber, wann Hitler überhaupt
Zeit fand, irgendetwas Wichtiges zu unternehmen, und stellt in Frage,
dass er sich wie ein Diktator verhielt.
Widerstand gegen Hitler
Bereits vor Beginn des
Krieges hatte sich im Untergrund des Deutschen Reichs der zivile,
politische und militärische Widerstand
gegen den Nationalsozialismus organisiert. Die KPD
oder die (auch) von ihr beeinflusste Rote
Kapelle versuchten seit 1933 zusammen mit Teilen der SPD den
Widerstand im Untergrund zu organisieren. Auch abseits politischer
Gruppierungen betätigten sich Bürger im Widerstand. So zum Beispiel die Geschwister
Scholl, die in München versuchten, die Bevölkerung mit Plakaten und
Flugblättern aufzurütteln. Ende 1942 wurden sie in der Münchner
Universität vom Hausmeister an die Gestapo
verraten. Die Geschwister und ihre Gesinnungsgenossen von der Weißen
Rose wurden nach einem kurzen Scheinprozess im Februar 1943 verurteilt
und noch am gleichen Tag hingerichtet.
Attentate
Adolf Hitler ist
nachweislich 42 Attentaten entgangen. Zum Teil waren es unwahrscheinliche
Zufälle, die sein Leben retteten. Dies bestärkte ihn in seinem Glauben,
von der „Vorsehung“ auserwählt zu sein.
1939 versuchte der
Schweizer Maurice
Bavaud Hitler zu erschießen, scheiterte jedoch, da er nicht an Hitler
herankam. Im gleichen Jahr explodierte ein von dem Handwerker Georg
Elser im Münchener Bürgerbräukeller angebrachter Sprengsatz, wenige
Minuten nachdem Hitler, der gegen seine Gewohnheit nur kurz geredet hatte,
den Raum verlassen hatte.
Bei einer Bombe, die
Stauffenbergs Mitverschwörer Henning
von Tresckow 1943 in Hitlers Flugzeug schmuggelte, versagte die Zündung.
Wenige Tage später
scheiterte ein geplantes Attentat, bei dem sich Rudolf
Christoph Freiherr von Gersdorff, ein weiterer Mitverschwörer
des 20. Juli, bei einer Ausstellung im Berliner Zeughaus mit Hitler
zusammen in die Luft sprengen wollte, daran, dass Hitler die Ausstellung
schon nach wenigen Minuten wieder verlassen hat.
Am 20.
Juli 1944 scheiterte ein Bombenattentat im Führerhauptquartier
Wolfsschanze.
Claus
Graf Schenk von Stauffenberg, der die Bombe abgelegt und einen
Staatsstreich zur Beendigung des Krieges vorbereitet hatte, wurde noch am
selben Tag in Berlin zusammen mit einigen Mitstreitern verhaftet und
hingerichtet.
Familie Hitlers
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Eva
Braun (Eva Anna Paula Hitler geb. Braun, 1912-1945) war die
Lebensgefährtin und Ehefrau von Adolf Hitler.
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Alois
Hitler (geb. als Alois Schicklgruber, 1837-1903) war der Vater
Adolf Hitlers.
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Klara
Hitler (geb. Pölzl (falsche Schreibweise: Pelter), 1860-1907) war
die Mutter Adolf Hitlers.
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Alois
Hitler Junior (1882-1956) war ein Halbbruder von Adolf Hitler.
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Angela
Hammitsch (geb. Hitler, verh. Raubal, fälschlich tlw. auch:
Angelika, 1882-1949) war eine Halbschwester von Adolf Hitler.
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Gustav Hitler
(1885-1887) war ein älterer Bruder von Adolf Hitler.
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Ida Hitler
(1886-1888) war eine ältere Schwester von Adolf Hitler.
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Otto Hitler
(1887-1887) war ein älterer Bruder von Adolf Hitler.
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Edmund Hitler
(1894-1900) war ein jüngerer Bruder von Adolf Hitler.
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Paula
Hitler (auch als: Paula Hiedler – und später als: Paula
Wolf oder Wolff (nach einem Spitznamen des Bruders Adolf),
1896-1960) war eine jüngere Schwester Adolf Hitlers.
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Bridget Dowling (Bridget
Elizabeth Dowling Hitler, 1891-1969) war Adolf Hitlers Schwägerin.
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William
Patrick Hitler (1911-1987) war der Neffe Adolf Hitlers und der
Sohn von Alois Hitler Junior und der Irin Bridget Dowling.
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Geli
Raubal (1908-1931) war die Nichte Adolf Hitlers.
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Maria
Schicklgruber war Großmutter von väterlicher Seite.
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Johann
Georg Hiedler war sein Großvater.