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ADOLF HITLER


1

2

3

Kindheit

Diktatur

Ende

By Wikipedia

Hitler und der Zweite Weltkrieg

Neben der Vernichtung der Juden verfolgte Hitler nur ein einziges weiteres politisches Ziel: die Weltmachtstellung Deutschlands. Dabei ging es ihm nicht nur um die Revision der Ergebnisse des Ersten Weltkriegs, sondern um die Eroberung eines riesigen Kolonialreichs im Osten. Beide Ziele, die er schon in „Mein Kampf“ ganz klar benannte, waren ohne Gewalt nicht zu erreichen. Daher arbeitete Hitler seit dem Beginn seines politischen Wirkens konsequent auf den nächsten Krieg hin. Die Stoßrichtung seiner Aggression richtete sich also im Wesentlichen gegen Russland. Dazu kam der scheinbar unüberwindbare Gegensatz zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus. Dieser Gegensatz trug dazu bei, dass viele westliche Politiker Nazi-Deutschland als willkommenes Bollwerk gegen die Sowjetunion betrachteten und Hitler lange gewähren ließen.

Als aber die Regierungen in England und Frankreich nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Prag erkannten, dass ein Krieg gegen Hitler-Deutschland unvermeidlich geworden war, bemühten sie sich intensiv um Stalin als natürlichen Verbündeten. Für Hitler wiederum kam es darauf an, einen Zweifrontenkrieg wie 1914 zu vermeiden. Zur allgemeinen Überraschung unterzeichnete sein Außenminister Joachim von Ribbentrop am 23. August 1939 in Moskau einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion, der in einem geheimen Zusatzprotokoll die Aufteilung Osteuropas in eine deutsche und eine sowjetische Interessensphäre vorsah. Mit dem Hitler-Stalin-Pakt verfolgten beide Diktatoren ein gemeinsames Interesse: Zeit zu gewinnen. Stalin musste die während der politischen „Säuberungen“ der vergangenen Jahre geschwächte Rote Armee reorganisieren; Hitler konnte nun – von Russland ungehindert – Polen, Frankreich und England angreifen.

Die Entfesselung des Krieges

Den Abschluss des Hitler-Stalin-Pakts verstanden alle europäischen Mächte als Signal für den unmittelbar bevorstehenden Kriegsbeginn. Tatsächlich forderte Hitler von Polen prompt die Abtretung des so genannten Korridors zwischen Hinterpommern und Ostpreußen sowie die Angliederung der freien Stadt Danzig ans Reich. Ebenso prompt verstärkte die von der Regierung kontrollierte deutsche Presse ihre Berichterstattung über angebliche Gräueltaten und Massaker von Polen an „Volksdeutschen“ und forderte ein Einschreiten gegen diese „Provokationen“.

In der Nacht vom 31. August auf den 1. September 1939 inszenierten in polnische Uniformen gekleidete SS-Männer einen Angriff auf den Reichssender Gleiwitz in Schlesien. Später wurden die Leichen von KZ-Häftlingen, denen man ebenfalls polnische Uniformen angezogen hatte, als bei dem „Überfall“ angeblich erschossene „Angreifer“ präsentiert. Am 1. September verkündete Hitler vor dem Reichstag, Polen habe Deutschland angegriffen und seit 5.45 Uhr werde nunmehr zurückgeschossen. Bei dieser neuerlichen Lüge stimmte nicht einmal die Uhrzeit. Die Wehrmacht war ohne Kriegserklärung um 4.45 Uhr auf breiter Front in Polen einmarschiert. Anders als bei der Tschechoslowakei im Jahr zuvor – und anders als Hitler erwartet hatte – standen Frankreich und England diesmal zu ihren Bündnisverpflichtungen. Damit hatte der Zweite Weltkrieg begonnen.

Der Kriegsverlauf

Polen war bereits nach 18 Tagen besiegt, und wie in dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Pakts festgelegt, marschierte am 17. September die Rote Armee in Ostpolen ein. Kurz darauf befahl Stalin den Angriff auf Finnland. Die empfindlichen Niederlagen, die die Sowjets im Winterkrieg von 1939/40 zunächst hinnehmen musste, bestärkte Hitler später in seiner Annahme, die Rote Armee sei ein leicht zu besiegender Gegner.

Seinen größten Triumph feierte Hitler im Frühjahr 1940, als die Wehrmacht in weiteren Blitzkriegen, die kaum zwei Monate dauerten, Dänemark, Norwegen, die Benelux-Staaten und schließlich sogar Frankreich besiegte. Aber noch im Sommer desselben Jahres erlitt auch Deutschland seine erste Niederlage – in der Luftschlacht um England. In Großbritannien war Chamberlain mittlerweile von Winston Churchill abgelöst worden, der schon seit 1933 ein kompromissloses Auftreten gegenüber Hitler-Deutschland verlangt hatte. Hitler sah in England einen möglichen Verbündeten und bot dem Land freie Hand in seinem Kolonialreich an, wenn England im Gegenzug Deutschlands Vorherrschaft über den europäischen Kontinent anerkenne. Trotz Englands ungünstiger Lage lehnte Churchill jede Verständigung mit Hitler ab.

Im Herbst fügte die Royal Air Force Hitler-Deutschland in der Luftschlacht um England die erste bedeutende militärische Niederlage zu. Aufgrund der fehlenden Luftherrschaft und der Tatsache, dass England zu diesem Zeitpunkt keine akute Bedrohung darstellte, ließ Hitler Im Frühjahr 1941 die Planungen für das Unternehmen Seelöwe, der Invasion Englands, abbrechen. Er wandte sich nun seinem eigentlichen Ziel zu, der Expansion nach Osten.

Zunächst kam die Wehrmacht im Frühjahr 1941 im Balkankrieg Mussolinis Italien zu Hilfe, dessen Angriff auf Griechenland gescheitert war. Die Eroberung des Balkans sollte aber auch der Sicherung der deutschen Südflanke für den geplanten Überfall auf die Sowjetunion dienen.

Der Angriff erfolgte unter dem Decknamen Unternehmen Barbarossa – erneut ohne Kriegserklärung – am 22. Juni 1941. Die nationalsozialistische Propaganda verklärte den Krieg als Kampf des Antikommunismus, des Antibolschewismus und der „abendländischen Kultur“ gegen „asiatische Barbarei“ und „jüdischen Bolschewismus“. Tatsächlich handelte es sich – auch nach Hitlers persönlichem Verständnis – von Anfang an um einen Raub- und Vernichtungskrieg. Er diente alleine dem Ziel, „Lebensraum“ für das „arische Herrenvolk“ zu erobern und die Bevölkerung der eroberten Gebiete auf den Status von Sklaven herabzudrücken oder sie wie die Juden zu vernichten.

Nach anfänglichen Erfolgen der Wehrmacht blieb ihr Angriff im Dezember 1941 kurz vor Moskau stecken. Am 7. Dezember griff Deutschlands Verbündeter Japan den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii an und zog damit die USA in den Konflikt. Hitler erklärte den Vereinigten Staaten am 11. Dezember 1941 den Krieg. Am 19. Dezember 1941 übernahm er den Oberbefehl über das Heer. Nachdem die Wehrmacht 1942 noch einmal in die Offensive gegangen war, erlitt sie zu Jahresbeginn 1943 in der Schlacht von Stalingrad ihre bis dahin verlustreichste Niederlage, die allgemein als Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs angesehen wird. Verantwortlich für diese schwere Niederlage war Hitler selbst, da er der 6. Armee den Rückzug aus Stalingrad verboten hatte, so lange dies noch möglich gewesen war.

Im gleichen Jahr erlangten die alliierten Bomberverbände die Lufthoheit über dem Deutschen Reich. Im Luftkrieg versanken mit der Zeit viele deutsche Städte in Schutt und Asche. Ein Grund dafür war, dass die deutsche Luftfahrtindustrie auf Befehl Hitlers weiter schwere Bomber baute, statt leichter Jagdflugzeuge, die die Angriffe auf die deutschen Städte hätten abwehren oder mindern können.

Am 6. Juni 1944 eröffneten die Westalliierten mit der Invasion in der Normandie eine zweite Front im Westen. Auch sie wurde wieder begünstigt durch schwere strategische Fehlentscheidungen Hitlers, der sich von der Propaganda weiter als "Größter Feldherr aller Zeiten" feiern ließ. Trotz aller Niederlagen, trotz immenser Verluste der Zivilbevölkerung aller beteiligten Länder, trotz gewaltiger Zerstörungen und obwohl Hitler selbst schon 1943 geäußert hatte, dass ein militärischer Sieg nicht mehr zu erringen war, ließ er den Krieg noch für zwei volle Jahre weiterführen. Sein persönliches Eingreifen in die Kriegsführung – etwa durch das Verbot, gefährdete Truppenteile frühzeitig zurückzuziehen – hatte massive Verluste auf Seiten der Wehrmacht zur Folge.

Erst als die Westalliierten an der Elbe standen und die Rote Armee im Stadtzentrum von Berlin und Hitler befürchten musste, für seine Verbrechen persönlich zur Verantwortung gezogen zu werden, entschloss er sich zum Selbstmord. Um seine Ideen zu verwirklichen, hatte Adolf Hitler einen Weltkrieg herbeigeführt, der insgesamt etwa 55 Millionen Menschen das Leben kostete, davon rund 20 Millionen allein in der Sowjetunion. Noch mehr Soldaten und Zivilisten wurden als Folge seiner Politik verwundet - viele bleibend invalide - obdachlos, vertrieben, deportiert oder inhaftiert. Konsequenzen seiner Politik waren die Auflösung des Deutschen Reiches, die Verwüstung weiter Teile Europas, die 40 Jahre währende Hegemonie der Sowjetunion über Osteuropa und die Teilung Deutschlands und Europas in zwei sich feindlich gegenüberstehende Machtblöcke, die erst 1989/90 überwunden wurde.

Hitlers Ende im Bunker

Hitlers Gesundheitszustand verschlechterte sich im Laufe des Kriegs rapide, so litt er an Parkinson im fortgeschrittenem Stadium und an zunehmender Demenz; er behielt aber dennoch weiterhin seine von vielen Zeitzeugen beobachtete Suggestionskraft. Am 19. März 1945 gab er den Befehl (Nerobefehl) zur Zerstörung der Infrastruktur im Deutschen Reich beim Rückzug der Wehrmachtsverbände, welcher jedoch von dem damaligen Rüstungsminister Speer nicht mehr in die Tat umgesetzt wurde. Dieser Befehl entsprach ganz seinem Denken in den Gegensätzen „Sieg oder Vernichtung“, denn für den Feind sollte nicht mehr übrig bleiben als „verbrannte Erde“. Die Zukunft gehörte seiner Meinung nach dem Ostvolk, welches sich als das Stärkere erwiesen habe während die Deutschen ihre Existenzberechtigung mit der Niederlage verwirkt hätten.

Am 22. April 1945 erlitt Hitler bei der täglichen Lagebesprechung im Führerbunker unter der Reichskanzlei in Berlin einen Schwächeanfall, als ihm klar wurde, dass Berlin umzingelt und auf Entsatz nicht mehr zu hoffen war. Er äußerte, dass jetzt alles verloren sei und alle ihn verraten hätten. Er entließ Teile seines Stabes und weigerte sich, Berlin – trotz Bitten von Bormann, Keitel und Göring – zu verlassen. Er beauftragte seinen Chefadjutanten SS-Obergruppenführer Julius Schaub, alle seine persönlichen Unterlagen und Dokumente aus den Tresoren der Reichskanzlei und des Bunkers zu verbrennen und das Gleiche auch in München und auf dem Obersalzberg zu tun.

Im Verlaufe der nächsten Tage war das beherrschende Thema im Bunker, wie weit die Russen schon vorgedrungen wären, und welches die sicherste Methode zum Selbstmord sei. Hitler (56) verteilte dabei wiederholt Giftampullen mit Zyankali bzw. Blausäure an seine engste Umgebung. Am 29. April heiratete Hitler seine langjährige Lebensgefährtin Eva Braun (33). Am Tag darauf begingen beide gegen 15.30 Uhr Selbstmord, indem sie Giftampullen zerbissen. Hitler schoss sich gleichzeitig eine Kugel in die Schläfe. Die Leichen wurden von Martin Bormann, Hitlers Kammerdiener Heinz Linge, Hitlers SS-Adjutanten Otto Günsche und einigen Leibwächtern aus dem Führerbegleitkommando im Garten der Reichskanzlei – gemäß Hitlers letzten Verfügungen – verbrannt und die verkohlten Überreste in einem Granattrichter beigesetzt.

Die Überreste Hitlers und seiner Frau wurden in den ersten Maitagen von sowjetischen Beauftragten ausgegraben und anhand von Röntgenbildern und Zahnschemata identifiziert. Die UdSSR hielt die Leichenfunde aus politischen Gründen jahrzehntelang geheim. Nach Ende des Kalten Kriegs wurde bekannt, dass die Überreste Hitlers und Eva Brauns noch bis Anfang der siebziger Jahre auf dem Gelände einer sowjetischen Kaserne bei Magdeburg vergraben waren und erst dann auf Anweisung von KGB-Chef Andropow endgültig vernichtet worden waren, indem man sie in die Elbe schüttete.

Hitler aus zeitgenössischer Sicht

Das TIME Magazine wählte Hitler 1938 zum „Mann des Jahres“ - angeblich nicht um ihn zu ehren, sondern weil er damals aus Sicht der Redaktion den größten Einfluss auf die Politik jenes Jahres hatte.

Zeitgenössische Autoren über Hitler

  • Sebastian Haffner:

Hitler ist der potentielle Selbstmörder par excellence. Er hat keine Bindungen außer an sein Ego, und wird dieses ausgelöscht, ist er alle Sorgen, jegliche Verantwortung und Bürde los. Er ist in der privilegierten Situation eines Mannes, der nichts liebt außer sich selbst. Ihm ist das Schicksal von Staaten, Menschen und Gemeinwesen, deren Existenz er aufs Spiel setzt, völlig gleichgültig.
Quelle: „Germany: Jekyll & Hyde. Deutschland von innen betrachtet“, München 1998, S. 24; geschrieben 1939)

  • Thomas Mann schrieb 1938 in „An die gesittete Welt“:

So hoch er sich heute spreizt, so weit seine Einschüchterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich groß, sich „geschichtlich“ vorkommen darf, – der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein.
(Quelle: „Essays“, Band 5: „Deutschland und die Deutschen 1938–1945“, S. 34f.)

  • Albert Speer in seinen "Erinnerungen": Nach dieser Autobiografie des ehemaligen NS-Wirtschaftsministers hatte Hitler in den Dreißiger Jahren äußerst instabile Arbeitsgewohnheiten. Er ging normalerweise erst um fünf oder sechs Uhr morgens ins Bett, schlief dann bis um Mittag, verbrachte viel Zeit mit Mahlzeiten und Teestündchen und verbrachte die übrige Zeit mit dem Anschauen von Filmen und langen, langweiligen Monologen im Beisein seiner Minister. Er schien unfähig, einer normalen, routinierten Büroarbeit nachzugehen. Deshalb wunderte sich Speer darüber, wann Hitler überhaupt Zeit fand, irgendetwas Wichtiges zu unternehmen, und stellt in Frage, dass er sich wie ein Diktator verhielt.

Widerstand gegen Hitler

Bereits vor Beginn des Krieges hatte sich im Untergrund des Deutschen Reichs der zivile, politische und militärische Widerstand gegen den Nationalsozialismus organisiert. Die KPD oder die (auch) von ihr beeinflusste Rote Kapelle versuchten seit 1933 zusammen mit Teilen der SPD den Widerstand im Untergrund zu organisieren. Auch abseits politischer Gruppierungen betätigten sich Bürger im Widerstand. So zum Beispiel die Geschwister Scholl, die in München versuchten, die Bevölkerung mit Plakaten und Flugblättern aufzurütteln. Ende 1942 wurden sie in der Münchner Universität vom Hausmeister an die Gestapo verraten. Die Geschwister und ihre Gesinnungsgenossen von der Weißen Rose wurden nach einem kurzen Scheinprozess im Februar 1943 verurteilt und noch am gleichen Tag hingerichtet.

Attentate

Adolf Hitler ist nachweislich 42 Attentaten entgangen. Zum Teil waren es unwahrscheinliche Zufälle, die sein Leben retteten. Dies bestärkte ihn in seinem Glauben, von der „Vorsehung“ auserwählt zu sein.

1939 versuchte der Schweizer Maurice Bavaud Hitler zu erschießen, scheiterte jedoch, da er nicht an Hitler herankam. Im gleichen Jahr explodierte ein von dem Handwerker Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller angebrachter Sprengsatz, wenige Minuten nachdem Hitler, der gegen seine Gewohnheit nur kurz geredet hatte, den Raum verlassen hatte.

Bei einer Bombe, die Stauffenbergs Mitverschwörer Henning von Tresckow 1943 in Hitlers Flugzeug schmuggelte, versagte die Zündung.

Wenige Tage später scheiterte ein geplantes Attentat, bei dem sich Rudolf Christoph Freiherr von Gersdorff, ein weiterer Mitverschwörer des 20. Juli, bei einer Ausstellung im Berliner Zeughaus mit Hitler zusammen in die Luft sprengen wollte, daran, dass Hitler die Ausstellung schon nach wenigen Minuten wieder verlassen hat.

Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Bombenattentat im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Claus Graf Schenk von Stauffenberg, der die Bombe abgelegt und einen Staatsstreich zur Beendigung des Krieges vorbereitet hatte, wurde noch am selben Tag in Berlin zusammen mit einigen Mitstreitern verhaftet und hingerichtet.

Familie Hitlers

Stammbaum Familie Hitler

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Stammbaum Familie Hitler

  • Eva Braun (Eva Anna Paula Hitler geb. Braun, 1912-1945) war die Lebensgefährtin und Ehefrau von Adolf Hitler.

  • Alois Hitler (geb. als Alois Schicklgruber, 1837-1903) war der Vater Adolf Hitlers.

  • Klara Hitler (geb. Pölzl (falsche Schreibweise: Pelter), 1860-1907) war die Mutter Adolf Hitlers.

  • Alois Hitler Junior (1882-1956) war ein Halbbruder von Adolf Hitler.

  • Angela Hammitsch (geb. Hitler, verh. Raubal, fälschlich tlw. auch: Angelika, 1882-1949) war eine Halbschwester von Adolf Hitler.

  • Gustav Hitler (1885-1887) war ein älterer Bruder von Adolf Hitler.

  • Ida Hitler (1886-1888) war eine ältere Schwester von Adolf Hitler.

  • Otto Hitler (1887-1887) war ein älterer Bruder von Adolf Hitler.

  • Edmund Hitler (1894-1900) war ein jüngerer Bruder von Adolf Hitler.

  • Paula Hitler (auch als: Paula Hiedler – und später als: Paula Wolf oder Wolff (nach einem Spitznamen des Bruders Adolf), 1896-1960) war eine jüngere Schwester Adolf Hitlers.

  • Bridget Dowling (Bridget Elizabeth Dowling Hitler, 1891-1969) war Adolf Hitlers Schwägerin.

  • William Patrick Hitler (1911-1987) war der Neffe Adolf Hitlers und der Sohn von Alois Hitler Junior und der Irin Bridget Dowling.

  • Geli Raubal (1908-1931) war die Nichte Adolf Hitlers.

  • Maria Schicklgruber war Großmutter von väterlicher Seite.

  • Johann Georg Hiedler war sein Großvater.

 


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